Bibliothek

thumb_bibliothekDie Ausleihe in der Bibliothek ist für die Einwohnerinnen und Einwohner von Rheinau und Ellikon a/Rhein kostenlos. Sie finden bei uns Medien für Erwachsene, Jugendliche und Kinder:

Romane, Erzählungen, Krimis, Reiseberichte und Sachbücher, Hörbücher auf CD, Bilderbücher, DVD für alle Altersstufen, Musik-CD und Spiele für die ganze Familie. 

Rückblick Adventsfenster 2.12.2016

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Mit einigen Kindern, und deren Eltern wurde am Freitag, 2. Dezember 2016, 17.00 Uhr das AdveIMG 0813_Entsfenster der IMG 0808_DBibliothek eröffnet. Das Bibliotheksteam und die anwesenden Besucher, freuten sich über das gelungene Adventsfenster, welches die Kinder der Geschichtenreise gebastelt hatten. Nach dem bestaunen des Fensters, erzählte  Rahel Meisch, allen Besuchern die Geschichte "Opas Adventskalender". Danach sangen wir das Lied "Machet euch auf und werde Licht".

Zur weiteren Unterhaltung der Besucher, lasen Anne Lüscher und Carla Höhn, je eine weitere Adventsgeschichte vor. Mit plaIMG 0799_Budern, dem Geniessen von Apfelpunch, Glühwein, selbtgebackenen Guetzli, Mandarinen, Nüssen und Grittibänz liessen wir den Abend ausklingen.

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Rückblick Geschichtenreise 23.11.2016

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Der schneeweisse Handschuh

Ein ukrainisches Volksmärchen

Mittwochnachmittag. 33 Kinder wollen die letzte Geschichtenreise in diesem Jahr hören und erleben. P1010991 AAuch dieses Märchen beginnt mit: Es war einmal. Es war einmal ein Junge, der hiess Nicki. Er wünschte sich ein Paar neue Fausthandschuhe aus Wolle, so weiss wie Schnee. Zuerst wollte Baba, seine Grossmutter, ihm keine weissen Handschuhe stricken. "Wenn dir einer in den Schnee fällt", sagte sie, "wirst du ihn nicht wiederfinden." Doch Nicki wollte unbedingt schneeweisse Handschuhe haben, und schliesslich strickte Baba sie ihm.
Als die Handschuhe fertig waren, sagte sie: "Wenn du nach Hause kommst, werde ich zuerst schauen, ob du heil und gesund bist, und dann aber, ob du deine schneeweissen Handschuhe noch hast."
Nicki zog los. Es dauerte gar nicht lange, da fiel einer der neuen Handschuhe in den Schnee, ohne dass Nicki es merkte.
Auf dem Heimweg sah Niki aus der Ferne etwas weisses, das sich vom blauen Himmel abhob. Es war der verlorene Handschuh.
Als Niki losrannte, um den schneeweissen Handschuh aufzufangen, sah er Babas Gesicht am Fenster. Zuerst schaute sie, ob er heil und gesund war, und dann ob er seine neuen Handschuhe noch hatte.
Doch wie sahen die Handschuhe aus? Einer war noch so wie vorher, doch der andP1010997ere war um einiges grösser? Nur die Zuhörer der Geschichtenreise wissen, was es auf sich hat, dass der eine Handschuh so riesig geworden ist. Möchten Sie es auch wissen?

Wir haben für Sie die Geschichte zum nachlesen hier.

 

18. 11. 2016, Vortrag mit Martin Ott " Bienenphilosoph"

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Martin Ott, referierte am Freitag, 18. November 2016 in der Gemeinde- und Schulbibliothek Rheinau über sein neustes Buch "Bienen verstehen". P1010977 A

Die Weisheit im Bienenstock mit seinen erstaunlich hoch stehenden sozialen Leben fasziniert seit jeher. Martin Ott verstand es wie kein Zweiter anhand anschaulicher Praxisbeispiele Zusammenhänge aufzuzeigen. Das Leben und der Lebensraum dieser sensiblen Wesen sind in Gefahr. Verschiedene Faktoren spielen eine Rolle: Umwelteinflüsse, Veränderungen in der Natur usw.

Rückblick Buchstart-Anlass Oktober 16

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Buchstartzyt, die fangt jetzt a, schön sind so vill Chinde da, 1x hin, 1x her, ufe, abe, isch nid schwär“.

So begrüssen Magdalena Meier sowie die Büchermaus und Carla Höhn die Kinder mit ihren Eltern oder Grosseltern.

Es ist immer wieder eine Freude, wenn so viele kleine, grössere und ganz grosse Besucher an diesem Anlass teilnehmen. Nach einer kurzen Einführung von Carla Höhn über den Buchstart fängt Magdalena Meier mit dem Aufsagen des ersten Spruches an. Zugleich fordert sie die Eltern und Grosseltern auf, mit den Händen und Fingern über den Rücken des Kindes zu streichen und ebenfalls den Spruch aufzusagen.

Blättli falled, Blättli falled, lies im Wind. Durelaufe, durelaufe, mängisch langsam, mängisch gesIMG 0677chwind. Zäme wüsche, zäme wüsche, uf en grosse Hufe püschele. Do chunt en Wind. Es isch en Wirbelwind. Mir müend nomol alles vo vorne mache: Zäme wüsche, zäme wüsche, uf en grosse Hufe püschele. In Sack ie stecke, in Sack ie stecke und dä Strassewüscher wecke.

Am Schluss alles in den Hosenbund des Kindes stecken und mit einem kleinen Klaps auf den Po den Strassenwischer wecken.

Rückblick Geschichtenreise September 2016

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Zum Elefanten immer geradeaus


Trotz strahlendem „Alltweibersommerwetter“ sassen ca. 34 kleine und 10 grosse Leute in der Bibliothek und warten gespannt auf die Geschichte.
IMG 0655Eine Ziege vom hohen Norden möchte einen Job als Postbotin in Afrika-Mitte annehmen. Die Kinder erzählten Magdalena Meier dass sie lieber Tierärztin, Polizisten, Bauer, Pferdedresseurin, Ärztin, Künstlerin oder Lehrerin werden möchten. Die Ziege aber nahm den Job in Afrika an und bekam am ersten Tag eine Tasche voll Post vom Gorilla zum austragen. Einen eiligen Eilbrief für den Elefanten, ein Paket fürs Zebra, Postkarten vom Bruder im Wanderzirkus für den Löwen, eine Büchersendung für die Schlange, eine Sportzeitschrift für das sportliche Nashorn und eine Karte fürs Krokodil. Sie beschloss den eiligen Eilbrief als erstes auszutragen und machte sich sofort auf den Weg. Nur leider wusste die Ziege aus dem hohen Norden nicht wie ein Elefant aussah. Zum Glück konnten die Kinder der Ziege helfen. Erstens wussten sie genau wie ein Elefant aussieht und wem, welche Post gebracht werden musste. ZIMG 0661u guter Letzt traf sie endlich den Elefanten und konnte ihm den Brief abgeben, in dem stand:

Lieber Elefant, besuch uns doch heute im Postamt.

Es gibt Kuchen.

GORILLA

Zum Schluss durfte sich jedes Kind einen Papierelefanten anmalen. Als Rüssel erhielt er einen farbigen Pfeifenputzer. Es entstanden viele wunderschöne Elefanten!IMG 0666