Bibliothek

thumb_bibliothekDie Ausleihe in der Bibliothek ist für die Einwohnerinnen und Einwohner von Rheinau und Ellikon a/Rhein kostenlos. Sie finden bei uns Medien für Erwachsene, Jugendliche und Kinder:

Romane, Erzählungen, Krimis, Reiseberichte und Sachbücher, Hörbücher auf CD, Bilderbücher, DVD für alle Altersstufen, Musik-CD und Spiele für die ganze Familie. 

Rückblick Apps im Kinderzimmer 27. September 2017

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Elternrat und Gemeinde- und Schulbibliothek von Rheinau haben Frau Eveline Hipeli für einen Vortrag über "Apps im Kinderzimmer" eingeladen. Ihr Referat ist ganz auf Ermutigung aufgebaut. Sie zeigt auf das Positive an der Welt der Apps. Eltern sollen ihre Kinder auf dem Weg druch die Medien begleiten. "Sorgen sie für positive Erfahrungen, und reden sie mit ihren Kindern darüber", sagt Eveline Hipeli, selber Mutter von drei Kindern. UNADJUSTEDNONRAW thumb 4de

Medienkompetenz können sich Kinder nur Schritt für Schritt durch den Gebrauch von altersgerechten Medien und durch offene Gespräche mit ihren Bezugspersonen aneignen. Schadet die virtuelle Welt der Apps den Kindern? Natürlich wurde auch diese Frage von der Referentin angesprochen. Dabei gebraucht sie den Begriff Sekundärerfahrung. Ihm gegenüber stellt sie Primärerfahrung wie im Gras spielen, Kuchen backen oder im Sand spielen: "Haben Kinder viele solche Primärerfahrungen und haben sie genug echte Bezugspersonen, schaden ihnen Sekundärerfahrungen nicht, sofern sie in einer gesunden Balance stehen mit dem realen Leben", betont sie.

Nach dem Vortrag konnte man verschiedene Apps für Kinder selber ausprobieren, wie Sesamstrasse, Lük oder File.UNADJUSTEDNONRAW thumb 4df

Beim offerierten Apéro gab es angeregte Gespräche und dazu wurden die feinen Snacks und Muffins genossen.

Ich möchte mich ganz herzlich bei Frau Eveline Hipeli bedanken für den informativen, interessanten und lehrreichen Vortrag. Vielen Dank auch dem Elternrat für die tolle Zusammenarbeit und meinen Bibliothekskolleginnen für ihre grosse Hilfe. 

Powerpoint-Folie Frau Hipeli 

(Datenbank für Eltern/ Lehrpersonen für Fragen rund um Medien) 

 (Kontakt zu Frau Hipeli) 

Rückblick Geschichtenreise 20.9.2017

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Zu Musikdosenklänge öffnet sich das Kamishibai und Magdalena Meier erzählt den anwesenden Kindern und Erwachsenen die Legende über die Erfindung desP1020071 Kopie Schachs. Die Reisbauern sind verzweifelt, weil der Kaiser immer höhere Abgaben von ihnen verlangt. Sie holen Rat bei einem Weisen, der mit einem neuen Spiel beim Kaiser vorstellig wird. Der Kaiser findet Gefallen am Spiel mit den schwarzen und weissen Feldern und möchte es dem Erfinder abkaufen – er dürfe sich dafür wünschen, was er wolle. Darauf verkündet dieser seinen vermeintlich bescheidenen Wunsch: Für jedes der 64 Felder des Spielbrettes möchte er jeweils die doppelte Anzahl Reiskörner des vorangehenden Feldes. Alle Felder zusammen ergeben eine Reismenge von 18,45 Trillionenreiskörner. 

In Ziffern wären dies 18’450 000 000 000 000 000 Reiskörner. Eine eindrückliche Zahl für die Kinder sowie für die Erwachsenen.P1020074 KopieP1020073 Kopie Aber wieviel sind 18,45 Trillionen? Diese Menge an Reiskörnern ergäbe eine Last, die neun Milliarden Frachtschiffe mit einem Fassungsvermögen von je 100 Tonnen zu füllen vermöchte. Alle diese Schiffe aneinandergereiht würde eine Kette ergeben, die weiterreicht als von der Erde zur Sonne. Oder, erklärt Frau Meier, man müsste die ganze Fläche der Schweiz 8 Meter hoch mit Reis auffüllen.

Für diese Menge reichen sämtliche Reisvorräte des Kaisers nicht aus. Der Weise verzichtet auf die Menge, handelt aber aus, dass den Bauern genug zum Leben bleibe. Diese Lösung finden die Kinder sehr gerecht.

Zum Schluss erhalten alle Kinder von der Bibliothek 2000 Reiskörner. Daraus dürfen sie sich einen Knetball basteln.

Wyländer Buchstar

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IMG 3127Am 27. Juni 17 fand die Verlosung des Wyländer Buchstars statt. Den Schülerinnen und Schülern standen verschiede Bücher zur Auswahl. Wer ein Buch gelesen hatte, füllte eine Karte aus und nahm an der Verlosung teil.

Auf der Unterstufe hat das Buch "Erdbeerinchen Erdbeerfee" gewonnen und auf der Mittelstufe "Zimt und zurück".

Alle abgegebenen Karten nehmen am 28.6.17 bei der regionalen Verlosung in Andelfingen nochmals teil.

Ein herzlicher Dank geht an das Bibliotheksteam für die Durchführung dieses Wyländer Buchstars!

Rückblick Buchstart-Anlass 13. Mai 2017

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"Vo de Blüete zur Frucht  / Das Apfelwunder!"

 

„Buchstartzyt, die fangt jetzt a, schön sind so vill Chinde da, 1x hin, 1x her, ufe, abe, isch nid schwär“.IMG 1231.Kopie JPG So begrüssen Magdalena Meier sowie der Büchermaus und Carla Höhn die Kinder mit ihren Eltern. Es ist immer wieder eine Freude, wenn so viele kleine, grössere und ganz grosse Besucher an diesem Anlass teilnehmen.

Wir setzen uns alle auf die Kissen, welche am Boden in einem Kreis ausgelegt sind. Es sieht aus wie eine schöne Frühlingswiese. Endlich ist der Frühling gekommen. Was braucht es, um den Schnee zu schmelzen, fragt Frau Meier die Kinder. Sonne, Wärme, genau.

Rückblick Geschichtenreise 10. Mai 2017

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Der Streik der Farben
Nachdem der 33 kinderlange Geschichtenzug wieder im Bahnhof eingefahreIMG 1210 Kopien war, begann Frau Meier die Geschichte mit der Frage: Was ist denn ein Streik? «Ein Streik ist, wenn die Farben nicht mehr malen, oder nicht mehr gearbeitet wird. Ein Streik ist, wenn alle Kegel beim Bowlen umfallen!» Schon der Titel macht neugierig! Farben streiken! Ja, wie geht denn sowas? Warum streiken sie denn? Ein Junge namens Duncan besitzt ein Set an Buntstiften. Nun schreibt jede Farbe ihm einen Beschwerdebrief, denn sie streiken. So reklamiert Schwarz, daß er nur für Umrandungen genutzt wird. Er will auch einmal einen schwarzen Ball malen. Pink jammert, weil sie als Mädchenfarbe letztes Jahr überhaupt nicht zum Einsatz kam. Rosa schämt sich, weil Duncan ihre Papierhülle abgezogen hat und sie nun ganz nackt ist. Blau beschwert sich, weil er letztes Jahr so viel malen mußte, daß er nun ganz kurz ist. Die zuhörenden Kinder konnten die Sorgen der Farben gut verstehen und haben sich gefreut, dass Duncan am Ende alle Farben in seinem Bild gebraucht hat.
Zu Abschluss durfte jedes Kind einen Schmetterling ausmalen. Die Kinder waren sehr darum bemüht, ihr Bild so zu malen, dass sich keine Farbe beschweren kann.
Es war wieder einmal eine grosse Freude, so viele Kinder und grosse Leute zu der Geschichtenreise zu begrüssen. Herzlichen Dank sagt die Bibliothek!